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Auf dieser öffentlichen Fläche kann ein Gemeinschaftsgarten entstehen

Im Rahmen der “Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017”  ist der Stadt Essen daran gelegen die Idee der Gemeinschaftsgärten in Essen zu verbreiten und bei der Entstehung weiterer Gemeinschaftsgärten zu unterstützen. Vor allem neue Flächen stehen für das gemeinschaftliche Gärtnern bereit. Damit diese Informationen aber auch noch nach 2017 allen Bürger*innen Essens zur Verfügung stehen, wurde die Karten mit den potentiellen Gartenstandorten dauerhaft auf unserer Transition-Town-Seite eingerichtet. Auf dem Reiter oben gelangst du zur Übersichtskarte.

Neue Ideen im Eltingviertel, Schonnebeck und Bochold!

Im Eltingviertel könnte ein Gemeinschaftsgarten in Kooperation mit der Wohnungsbaugesellschaft Vonovia entstehen. Eine Anwohnerin träumt von einem kombinierten Garten- und Streuobstwiesenprojekt in Schonnebeck. Dafür braucht es aber noch viele Unterstützer*innen aus der Umgebung. Und vielleicht entsteht in Kooperation mit der NAJU ein interkultureller Garten in Bochold.

Nur wenn es auch genügend engagierte Gärtner*innen (mindestens ca. 5 Menschen) vor Ort gibt, kann überhaupt erst ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Wenn ihr zu den Flächen und zum Aufbau eines Gemeinschaftsgartens Fragen habt, dann meldet euch bei Jörn Hamacher  (Kontakt) oder kommt zu einem der regelmäßigen Gesamtgartentreffen (jeden 2. Donnerstag im Monat, 19 Uhr in der Villa RÜ oder im Freiraum Weberplatz).

Wie geht’s los?

Bevor losgegärtnert werden kann gibt es ein paar Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen.

  • Es muss eine ausreichende Anzahl von „festen“ Gemeinschaftsgärtnern bestehen (je nach Größe der Fläche 4-8 Personen).
  • Es muss eine vertragliche Regelung bzw. Erklärung zwischen den Verantwortlichen des Gemeinschaftsgartens und dem*der Eigentümer*in der Fläche geschlossen werden.
  • Handelt es sich um städtische Flächen, muss die entsprechende Bezirksvertretung im Vorfeld die Zustimmung für die Errichtung des Gemeinschaftsgartens erteilt haben.

Kontaktiert bei all diesen Fragen Jörn Hamacher. Er wird euch dabei unterstützen.

Hier gibt’s Tipps zum Start eines Gemeinschaftsgartens.

Gärten brauchen Gärtner*innen

So ein Gemeinschaftsgarten lebt natürlich nur mit der Gemeinschaft, den Leuten, die sich um ihn kümmern, ihn hegen und pflegen. Das wissen auch die bestehenden Gemeinschaftsgärten gut und freuen sich über jede*n, der*die mitgärtnern möchte, ob regelmäßig oder nur zu bestimmten größeren Aktionen, ob bei der Gartenplanung oder beim Säen, ob beim Bau eines Rankgerüstes oder beim Gießen, ob bei der Gestaltung der Gartenschilder oder bei der Mithilfe von Veranstaltungen. Möglichkeiten zum Mitwirken gibt es viele.

In diesem Rahmen informiert das Projektbüro der Grünen Hauptstadt über das gemeinschaftliche Gärtnern in Essen mit starker Unterstützung der hiesigen Gemeinschaftsgartenszene. Eine Fotoausstellung zu den Essener Gemeinschaftsgärten informiert zusammen mit dem mobilen Garten an verschiedenen Orten in Essen über die Idee der Gemeinschaftsgärten und möchte so mehr Menschen animieren ihr eigenes Umfeld in eine grüne, lebenswerte und nicht zuletzt essbare Stadt zu wandeln. In diesem Sinne: sprecht darüber mit anderen Menschen und tragt die frohe Botschaft weiter!

Foto: Jürgen Schäfer

 

Karte

Termine & Kontakte

ArtGruppeStadtteilInhaltTerminOrtKontakt
GartenPotentialflächenstadtweitKoordinationProjektbüro "Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017"
Brunnenstr. 19/21
45128 Essen
Jörn Hamacher
joern.hamacher@egc2017.essen.de
0201/88 82 359